Mein Partner und ich werden während der Mietzeit auch in der Wohnung wohnen.
Die Wohnung liegt in Grünerløkka, das nur 12 Minuten vom Hauptbahnhof Oslo mit der Straßenbahn entfernt ist. Es gibt viele Alternativen für öffentliche Verkehrsmittel und die Wohnung befindet sich in der Nähe von allem, was Oslo zu bieten hat. Das Viertel hat viele Restaurants, Bars, Parks und Geschäfte. OBS! Kein Aufzug
Die Unterkunft
Genieße einen komfortablen Aufenthalt in unserem Gästezimmer, das mit einem Doppelbett, einem Schreibtisch und einem Fernseher ausgestattet ist. Die Gäste haben einen eigenen Schlüssel zum Schlafzimmer für ihre Privatsphäre.
Der Rest der Wohnung wird mit uns geteilt, wobei sich die Schlafzimmer in einem separaten Flügel gegenüber dem Wohnzimmer befinden.
Zugang für Gäste
Es steht dir frei, die ganze Wohnung zu nutzen, außer unser (der Gastgeber) Schlafzimmer. Da wir deine nicht betreten werden 🙂
Während deines Aufenthaltes
Wenn du während deines Aufenthalts Fragen oder Probleme hast, kannst du uns gerne fragen oder uns über die App kontaktieren. Wir antworten in der Regel schnell.
Wenn es sich um einen Notfall handelt, kannst du uns anrufen.
Weitere wichtige Hinweise
Wir arbeiten in der Regel von Montag bis Freitag, stehen gegen 6:00 bis 7:00 Uhr auf und kommen gegen 16:00 bis 17:00 Uhr nach Hause. Gelegentlich kann einer von uns von zu Hause aus arbeiten.
Im Sommer 2015 wanderten wir vom 31.07.2015 bis zum 05.08.2015 durch die Allgäuer Alpen. Höhepunkt war das Teilstück Heilbronner Weg. Am erst Tag fuhren wir nach Obersdorf, haben uns den Ort angesehen und dann im Hostel Obersdorf übernachtet.
Quelle: www.oberstdorf-hostel.de/
Ein sehr nettes Hostel mit Superfrühstück.
Samstag, 01.08.
Am nächsten Tag haben wir dann zunächst unser Auto im Explorer Hotel Oberstdorf in der Tiefgarage abgestellt. Dann ging es zu Fuß zum Busbahnhof nach Obersdorf und von dort mit dem Bus nach Riezlern. Hier sind wir mit der Kanzelwandbahn auf 1957m hochgefahren. Wie man unten sieht komplett im Regen. Oben angekommen, hat es netterweise nach 15 Minuten aufgehört zu regnen und wir sind los Richtung Fiderepasshütte. Der Weg führte uns zunächst über die Kuhgehrenalpe. Der Weg ist wohl eher etwas für Kühe, er war bei diesem Wetter stark zermascht. Nach knapp der Hälfte der Strecke kamen wir an der „Innere Kuhgehrenalpe“ an. Dort gab es eine köstliche Graupensuppe. Dann ging es weiter, immer wieder mit kleinen Schauern. Nachmittags kamen wir dann an der Hütte an.
Sonntag, 02.08.
Wir haben ein wenig auf besseres Wetter gewartet. Aber nach einer Weile sind wir dann doch gestartet. Unterwegs kamen uns ständig Läufer der „Walser Trail Challenge“ entgegen. Bilder gibt es von dem Tag nicht so viele. Es war auch nicht viel zu sehen.
Gegen 15:00 Uhr kamen wir an der Mittelheimer Hütte an. Und schon wurde das Wetter besser und so blieb es auch die nächsten Tage.
Montag, 03.08.
Nun ging es weiter zur Rappensee-Hütte und das bei Superwetter. Zunächst rund 490 m bergab und dann wieder hoch über den Schrofenpass, mit 2 Stahlbrücken und einigen gesicherten Stellen. Oben angekommen trafen wir auf eine kleine Hütte, die gerade eröffnet wurde. Hier gab es frische Milch. Nach der kleinen Pause ging es über Mutzentobel (wieder etwas bergab) weiter bergan durch eine bedrohlich wirkende Rinderherde zur Rappensee-Hütte.
Zum Abschluss des Tages gab es einen tollen Sonnenuntergang.
Dienstag, 04.08.
Nun war der wichtige Tag gekommen – die Etappe mit dem Heilbronner Weg. Wir waren schon etwas aufgeregt. Die Beschreibungen im Internet waren beeindruckend.
Eine Tour der Superlativen Der Felsensteig und eigentliche Verlauf des Heilbronner Höhenweges führt vom Einstieg unterhalb des Hohen Lichts bis zur Bockkarscharte. Hier verläuft der hochalpinste Höhenweg Deutschlands auf der gesamten Strecke oberhalb von 2.400 Metern! Am Ende des ältesten Felsensteiges in den nördlichen Kalkalpen, hat man die Möglichkeit zum Waltenberger Hausabzusteigen oder bis zur Kemptner Hütte zu verlängern. Atemberaubende Gipfelblicke, aber auch eine außergewöhnliche – an die extremen Verhältnisse angepasste – Flora und Fauna sind dem Bergsteiger gewiss! (http://www.oberstdorf.de/alpininfo/huetten/heilbronner-weg/)
Wir haben den Weg in 8 Stunden (inkl. Pause) geschafft. Die Aussicht war traumhaft. Den Weg können wir nur jedem empfehlen – es war großartig. Nachmittags in der Kemptner Hütte angekommen haben wir sogar noch ein Bett im 4-Bett-Zimmer bekommen.
Auch in diesem Jahr fuhren wir zum Skifahren nach Silbertal in die Pension “Veronika”.
Vom 02.02. bis 09.02. bezogen wir dort unser Quartier.
Dieses Jahr waren wir wieder eine grössere Truppe. Norbert, Carola mit Familie und Marianne mit Familie waren auch in Silbertal. Und so wurde es, nicht nur auf der Piste, sondern auch abends ein lustiger Urlaub.
Wieder war ein Jahr vorbei. Und so fuhren wir vom 17.02. bis 24.02.07 (in der Faschingswoche) zum Skilaufen in das Silbertal. Leider war es nicht so verschneit wie im vergangenen Jahr. Deshalb war die Talabfahrt ins Silbertal auch gesperrt. Aber auf den Bergen lag noch genug Schnee und die Pisten waren gut präparieret. Die Sonne schien auch oft und es war recht mild. Auch für das nächste Jahr haben wir in der Faschingswoche wieder Zimmer in der Pension “Veronika” bestellt.
Dieses Jahr zog es uns zum Skilaufen wieder ins Montafon in Österreich. Dieses Jahr wohnten wir in Silbertal -einem Seitental von Schruns. Hier hatten wir uns vom 25.02. bis 04.03.06 in der Pension “Veronika” einquartiert. Ein kleiner Skibus brachte und in wenigen Minuten in das nahegelegene Skigebiet “Hochjoch”. Im “Hochjoch” gibt es auch einen Skitunnel von 400 m Länge und die längste durchgehende beschneite Abfahrt von Österreich. An zwei Tagen waren wir im Gebiet “Silvretta Nova” – das grösste Skigebiet im Montafon. Das Wetter verwöhnte uns in diesem Jahr mit viel Schneefall, Nebel, Sturm und wenig Sonne. Aber warm angezogen, strotzen wir der Witterung und waren jeden Tag auf der Piste. Abends nutzten wir den gemütlichen Aufenthaltsraum der Pension und spielten gemeinsam Karten, Brettspiele oder schwatzen miteinander. Für 2007 haben wir in der Pension “Veronika” schon Plätze bestellt.
Noch längs kennen wir nicht alle oberitalienischen Seen. Unser Ziel war vom 14.08. – 26.08.2005 der Caldonazzo-See im schönen Trentino. Ein Gebiet, ideal für Urlaub, wenn man nicht nur faulenzen möchte.
Trentino liegt zwischen den Dolomiten und dem Gardasee mit einer besonderen Vielfalt an Landschaft, Natur und Kultur. Die Landschaft ist geprägt von Seen, sanften Bergen bis hin zu gewaltig aufsteigende Gletscher
spitzen.
Unser Campingplatz befand sich in Calceranica an der Südseite des Caldonazzosees auf einer kleinen Landzunge.
Der Caldonazzosee mit seinen benachbarten, kleineren Levicosee.
Umgeben von den Montafoner Alpen liegt Schruns eingebettet in einer wunderschönen Landschaft. Vom 05.02. bis 12.02.2005 hatten wir ein kleines Appartement in der Pension “Latons”. In der Woche zuvor hatte es einige Tage hintereinander geschneit und war sehr kalt. Als wir ankamen war strahlender Sonnenschein und herrlicher Pulverschnee. So blieb es auch fast die ganze Woche über. Offensichtlich hatten wir dieses schöne Wetter verdient.
Dieses Jahr zog es uns im Sommerurlaub, wie sollte es anders sein, nach Italien, an einen der Oberitalienischen Seen. Vom 29.07.04 bis 14.08.04 genossen wir das mediterrane Klima am Comersee in Domaso
Vom 21.02. bis 28.02. fuhren wir dieses Jahr wieder zum Skilaufen nach Hintertux. Dieses Jahr wohnten wir direkt in Hintertux, in der Pension -Willeiter.
Der Sportbus hielt direkt vor unserer Haustür und brachte uns in zwei Minuten zu den Liftanlagen in der Gletscherregion. Der Gletscherbus fährt bis zu einer Höhe von 3250 m. Petrus verwöhnte uns dieses Jahr leider nur an zwei Tagen mit Sonne. Dafür schneite es an mehreren Tagen ununterbrochen. Die Temperaturen sanken zum Teil bis unter -20°C, es stürmte und war manchmal so neblig, dass wir keine 20 m weit sehen konnten. Aber die Schneeverhältnisse waren ideal (Pulverschnee).
Die Abende ließen wir im Aufenthaltsraum unserer Pension ausklingen. Beim Kartenspielen hatten wir immer viel zu lachen. So war es für alle ein toller und erholsamer Urlaub.